|
News |
| Das Wochenende in
Langwaden, vom 19.-20. November 2011 waren wir wieder im Kloster Langwaden. Wir, - das waren 11 Personen, die dort übernachtet haben und zwei, die nur zeitweise dazu kommen konnten. Im Kloster angekommen haben wir gemeinsam unseren Seminarraum geschmückt und die Reikiliegen aufgestellt. Danach folgte die erste Übung. Die Übung zu Zweit mit den Fragen „ Wer war ich - Wer bin ich heute?“, hielt uns allen unseren eigenen Spiegel vor und zeigte uns voran es sich noch zu „arbeiten“ lohnt. Nach dem Mittagessen führten wir eine Baummeditation durch. Dank des schönen Wetters konnte das im Freien geschehen. 10 Personen versunken an einer Gruppe von drei Bäumen. Die Natur gibt uns so unendlich viel und ein Stück davon durften alle bei dieser Meditation spüren. Danach wurden wir von einem Mönch durch das Kloster geführt. Dies war sehr interessant und kurzweilig. Die Gassho Meditation in Stille und Reiki Mawashi (Reiki Strom) schlossen sich an. Die Teilnehmer merkten erstaunt wie sich die Reikikraft verstärken kann. Die nächste Übung Reiki Undo. 12 Personen, die sich bei Musik auf dem Boden kugelten. Wie toll war das denn. Unser inneres Kind war sehr erfreut über soviel Aufmerksamkeit. Schließlich war Reikiaustausch angesagt. Während der gegenseitigen Reikianwendungen hatte immer eine Person Gelegenheit sich von Doris Fähigkeiten zu überzeugen. Doris, ein Schreibmedium verblüffte uns alle. Die abendlich geführte Meditation wurde musikalisch von Malte mit seiner Hang (Caisa) unterstützt. Malte und ich –im Einklang -, als würden wir nie etwas Anderes machen. Ein tiefgreifendes Erlebnis und ich bin sehr dankbar dafür. Aber auch unser leibliches Wohl kam nicht zu kurz. Das Essen war sehr gut und der abendliche Ausklang in der Gaststube rundete den Tag ab. Der zweite Tag begann mit Yoga Übungen vor dem Frühstück. Dann machten wir mit Reiki Mawashi weiter. Auch unserer Kranken und Verstorbenen wurden nicht vergessen. Wir schickten ihnen Fernreiki. Ein sehr emotionales Erlebnis in solch einer harmonischen Runde. Auch Doris war wieder für die Teilnehmer da, denn nicht alle konnten am Samstag ihre Fragen stellen. Nach den Reikiaustausch mussten wir leider wieder alles zusammen packen, unsere Zeit war um. Mein Dank gilt allen Teilnehmern für ihre Hilfe, Mitarbeit und der ganzen Harmonie. Nur gemeinsam können wir so ein wunderschönes, erholsames und fröhliches Wochenende gestalten. Fazit diese Wochenendes: Einfach gut und im nächsten Jahr sind wir um die gleiche Zeit wieder da. |
|
05.11.2011 Nach langer Zeit gibt es etwas Neues zu berichten. Vom 29.-30.Oktober habe ich einen Reiki-Workshop mit Paul Mitchell in Bonn besucht. Das Thema war: Die Lebensregeln -- Persönliches Wachstum und spirituelle Diziplin. Ein super gutes Wochenende. Paul ist ein Erlebnis. Seine Echtheit, seine Liebe zu Reiki und sein Erfahrung haben mich ein großes Stück weitergebracht. Die Lebensregeln waren immer ein großes Teil meiner Ausbildung und natürlich ein Thema bei mir selbst, aber jetzt werde ich ihnen noch mehr Zeit einräumen. Einen lieben Dank an die Veranstalterinnen Béatrice von Schlick, Anne Melzer, Ingrid Schülke und Heike Kranz . Ohne sie wäre das Seminar nicht möglich gewesen. Einen großen Dank an Paul. Es war bestimmt nicht das letzte Seminar mit ihm. _________________ Die Reiki Foundation International in Zusammenarbeit mit Phyllis Lei Furumoto und Paul David Mitchell arbeiten an einer Vision Reiki Home. Zitat: Das Reiki Home und Retreat wird für den nachhaltigen Gebrauch des Bodens zur Bildung einer regenerativen Gemeinschaft entworfen und in Übereinstimmung mit den Prinzipien und Werten von Usui Shiki Tyoho geführt werden. Wenn ihr mehr darüber wissen wollt geht bitte auf folgende Website: www.reikihome.org |
||
| Juli 2010 Ausbildung / Interessantes Unsere Reiki Gruppe trifft sich jeden 2. Dienstag im Monat. Es ist eine Gruppe von ca. 5 bis 10 Personen - aus allen Reiki Graden 1 bis 3. Gerne können jederzeit neue Leute dazu kommen, bitte aber nur mit Voranmeldung. Bei unserer lockeren, offenen Gruppe gehen wir auch auf individuelle Probleme ein. Unsere Teilnehmer kommen aus Berlin, der Schweiz und haben meist einen Bezugspunkt zu Düsseldorf. Ich bin Mitglied der "European Confederation of Healers & Healing Organisations" ECHO |
||
| Juni 2008 Ausbildung Im Juni 2008 habe ich meine Ausbildung bei der Bildungsakademie der DGAM (Deutsche Gesellschaft für Alternative Medizin) abgeschlossen und bin berechtigt, die Berufsbezeichnung Gesundheitspraktikerin BFG zu tragen. Gesundheitspraktiker(innen) können Menschen in der Entwicklung ihrer Gesundheit und ihrer Lebensqualität beraten, anregen und anleiten. |
||
| 01.05.2007 Hochdahler Gesundheitstage Zum ersten Mal fanden am 28. und 29. 4.2007, die Hochdahler Gesundheitstage statt. Sie boten eine Menge interessanter Vorträge und Stände. Ärzte ( Internist, Urologe, Zahnarzt, Radiologe, Gynäkologe) und Heilpraktiker, Tierarzt, Ernährungsberatung, Sucht, Reiki, Gesundheitsberatung, Reformhaus, Körpertherapie, Massage, Sport, Spielwaren, und vieles mehr. Es war für Jeden etwas dabei. Auch ich habe mich gefreut dabei sein zu können. Zum ersten mal in meinem Leben war ich mit einem Reiki-Infostand vertreten. Ich kann nur sagen, es hat viel Freude gemacht. Unsere Gruppe d.h. Anja, Gabi, Gitta , Janny und ich hatten alle Hände voll zu tun. Viel Interessierte kamen und ließen sich von uns Reiki demonstrieren. Bei den Anwendungen arbeiteten wir zusammen oder wechselten uns ab, damit auch jeder die Gelegenheit hatten andere Stände zu besuchen. Am Schluss waren wir uns einig. Es war für alle eine tolle Erfahrung und im nächsten Jahr sind wir wieder dabei. |
||
| 17.01.2007 Die neuen Termine findet Ihr hier... |
||
| 01.07.2006 Shihan-kaku Am 26.06 begann ich mit der Wiederholung der Seminare Shoden und Okuden. Erst dachte ich, warum muss ich diese Wiederholung machen? In 4 Tagen wurde mir jedoch klar, wie wichtig sie war. Vieles wurde mir noch bewusster und was bei den täglichen Einweihungen, wie es im Jikiden Reiki nach alter japanischer Tradition üblich ist, passierte kann ich kaum in Worte fassen. Es war einfach überwältigend. Reiki-Lehrer aus vielen Ländern kamen um die Ausbildung zu machen z.B. aus Kanada, Spanien, Luxemburg, Kolumbien, Chile, Niederlande, Schweiz, England, Japan und natürlich auch aus Deutschland. Es war sehr schön, wie wir in dieser Woche zusammen gewachsen sind. Zwei liebe Menschen aus meinen ersten Kurs in 2004 habe ich wieder getroffen. Beide sind aus Bitburg und Anne machte den Shihan-kaku wie ich und Heinz heute den Shihan. Tadao und seine Assistentinnen z. B Ikuku kannte ich aus dem ersten Kurs. Die Freude des Wiedersehens war echt, wie bei alten Freunden. Aber es war noch eine dritte Japanerin da. Mio war keine Assistentin sondern wurde auch zum Shihan-kaku ausgebildet. In den fünf Tagen war eine Gemeinschaft entstanden. Viele wollen Kontakt halten und ich hoffe, dass es gelingt. Mittlerweile unterrichtet Tadao in der ganzen Welt. Durch die Ausbildung der Shihans und Shihan kakus, wird ihm einiges abgenommen. Nur die Ausbildung der Lehrer selbst, wird zurzeit nur von Tadao und einem mir namentlich leider nicht bekannten Japaner durchgeführt. Jedoch wird sich bald auch ein dazu berechtigter Shihan, in Deutschland befinden. Wenn ich gezeigt habe, dass ich ein würdiger Shihan-kaku bin, wirklich behandele und auch Shoden ausbilde, darf ich den Shihan machen. Alle Schüler und Lehrer werden in Japan registriert und auch die Unterlagen
und Zertifikate kommen von dort, sie sind im Jikiden Reiki einheitlich |
||
| 28.04.2006 Aus- und Weiterbildung Nachdem das Jahr 2005 hinsichtlich Ausbildung ruhig war, ist das erste Halbjahr 2006 um so lebhafter. In der
Zwischenzeit habe ich die Ausbildung zur Seminarleiterin für Autogenes
Training gemacht und festgestellt wo für mich die Unterschiede und
Parallelen zum Reiki sind. Ich freue mich so sehr darauf, daß mir die Zeit bis dahin unendlich lange scheint. Nach der Woche Unterricht darf ich mich Shihan-kaku nennen ( Assistenzlehrer ) und den 1. Grad ( Shoden ) ausbilden. Was der Lehrgang für mich bedeutet und wie ich mich fühle erfahrt ihr Anfang Juli. |
||
|
02.03.2004 Sieg vor dem Bundesverfassungsgericht ! Das Bundesverfassungsgericht hat bereits am 2.3.2004 (AZ: 1 BvR 784/03) zugunsten der Heiler entschieden: Wer die Selbstheilungskräfte des Patienten durch Handauflegen aktiviert und dabei keine Diagnosen stellt, benötigt keine Heilpraktikererlaubnis. Voraussetzung für eine solche Tätigkeit ohne Heilpraktikererlaubnis ist aber: Der Heiler muss seine Patienten schriftlich darauf hinweisen, dass seine Tätigkeit die des Arztes nicht ersetzt. Dieser Hinweis kann entweder als Merkblatt dem Patienten vor (!) Behandlungsbeginn übergeben werden oder auf einem gut sichtbaren Aushang im Behandlungszimmer stehen. |
||